Gestern den halben Abend damit verbracht, meine Socken-Schublade aufzuräumen. Einzelgänger entsorgt und je nach Art (schwarze Socken, bunte Socken, kurze Socken, Sportsocken) in ein Ikea-Ordnungssystem abgelegt. Hätte mir mit 20 jemand glaubhaft versichert, welche Befriedigung mir ein Vierteljahrhundert später der Anblick meiner sortierten Strümpfe verschaffen würde, ich hätte mich wahrscheinlich aus dem nächstgelegenen Fenster gestürzt.